Ist es down — oder nur bei dir?
URL eingeben. Wir rufen sie vom uptime.bet-Server ab (HTTP-Status, Antwortzeit, Weiterleitungen) und lassen gleichzeitig unsere Monitoring-Nodes weltweit den Host anpingen.
Was „von überall erreichbar“ hier bedeutet
Die HTTP(S)-Anfrage läuft vom uptime.bet-Anwendungsserver. Ein Status unter 500 gilt als „erreichbar“ — auch ein 404 heißt, dass der Server geantwortet hat.
Parallel sendet jeder Monitoring-Node (derzeit Frankfurt, Singapur, USA und ein lokaler Node) 10 ICMP-Pings an den Host. So siehst du, ob der Netzwerkpfad aus verschiedenen Regionen funktioniert.
Viele Hosts und CDNs verwerfen ICMP — ein fehlgeschlagener Ping allein beweist keinen Ausfall. Dauerhafte HTTP-Checks von mehreren Nodes sind genau das, was uptime.bet-Monitore machen.
+Bei mir ist die Seite down, hier aber erreichbar — warum?
Das Problem liegt dann vermutlich bei dir: lokaler DNS-Cache, Routing des Providers, Firewall, Browser-Erweiterung oder ein regionales Problem. Probiere ein anderes Netz oder leere den DNS-Cache.
+Warum schlägt der Ping fehl, obwohl HTTP funktioniert?
Viele Server und CDNs blockieren oder drosseln ICMP. Für Websites ist HTTP der aussagekräftigere Test.
+Kann ich interne oder private Adressen prüfen?
Nein. Private, Loopback-, Link-Local- und Cloud-Metadaten-Adressen werden abgelehnt — auch nach Weiterleitungen.
+Welche Ports werden unterstützt?
HTTP und HTTPS auf den Ports 80, 443, 8080 und 8443.
+Wie werde ich automatisch alarmiert?
Kostenloses Konto anlegen und einen HTTP-Monitor hinzufügen. uptime.bet prüft dauerhaft und benachrichtigt dich per E-Mail oder Webhook.
Werde beim nächsten Ausfall automatisch alarmiert
Überwache diese URL dauerhaft, statt per Hand zu prüfen. Alarme per E-Mail oder Webhook — im Free-Plan, ohne Kreditkarte.
uptime.bet befindet sich in einer öffentlichen Testphase: kostenlos nutzbar, ohne Gewähr, Abrechnung noch nicht aktiv.